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Slawenburg Raddusch
Tour 2
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Inhalt

Tour 2: Von Fürst Pückler bis zum Spreewald

Routenverlauf mit Tipps für Zwischenstopps,
ca. 136 km


In der Rosenstadt Forst (L.) beginnt diese Tour, die Sie zu Fürst Pückler und in den Spreewald führt. Am Ausgangspunkt lohnt der Besuch des blütenprächtigen Ostdeutschen Rosengartens einen Besuch, nicht nur im Sommer. Und auch das Brandenburgische Textilmuseum in einer der zahlreichen ehemaligen Tuchfabriken der Stadt ist mit seinen ausgestellten voll funktionsfähigen Maschinen etwas Besonderes.

Nach dem Start führt die Fahrt nach Cottbus und direkt vorbei am Branitzer Park. Dieser Landschaftspark, den Hermann Fürst von Pückler-Muskau als sein „Meisterwerk“ bezeichnete, ist nach englischem Vorbild angelegt und wartet mit überraschenden Ein- und Ausblicken z.B. auf eine See- und eine Landpyramide auf. Durch die Stadt geht es weiter in Richtung Spreewald.

In Burg (Spreewald) bietet der 29 Meter hohe Bismarckturm einen guten Ausblick auf die Landschaft der verzweigten Fließe, wie die vielen Wasserläufe hier genannt werden. Ein Stück weiter am Rande des Spreewaldes zeigen sich die slawischen Wurzeln der Region sehr eindrucksvoll. Die wieder errichtete Slawenburg Raddusch informiert in einer Ausstellung über Braunkohlearchäologie und bietet zudem einen guten Rundumblick. Auf der Rückfahrt über Cottbus kann eine Pause mit einem Altstadtbummel oder einem Besuch im dkw.Kunstmuseum Dieselkraftwerk verbunden werden. Das imposante Industriedenkmal beherbergt heute ein Museum für zeitgenössische Kunst. Weiter fahren Sie vorbei an der Peitzer Teichlandschaft und an rekultiviertem Tagebaugebiet mit mehreren Aussichtspunkten.

 
 

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